© Foto: TVB Attersee-Attergau, Moritz Ablinger: Paar am Steg
Mann und frau in Tracht gehen über einen Steg mit Blick nach vorne und Händchen haltend.
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3 Restaurants - 39 Punkte - 5 Hauben

Gastronomiebetriebe in der Region Attersee-Attersee unter den Besten der Besten

Der erste Gault Millau  Restaurantführer Österreich erschien 1980. Die Herausgeber Martina und Karl Hohenlohe wollen mit der soeben erschienen 43. Ausgabe des renommierten Restaurantführers Lust auf Neuentdeckungen machen so wie auf Begegnungen mit den Besten der Besten.

Die berühmten Gault Millau-Hauben wurden zurecht an drei hervorragende Betriebe in unserer Region Attersee-Attergau vergeben. 

Mit einer Haube ausgezeichnet wurden das Restaurant „Langostinos“ in Schörfling (11 Punkte, 1 Haube).

Zwei Hauben gab es für das Restaurant „Bräu“ in Nussdorf  sowie das „1er Beisl im Lexenhof“, ebenfalls in Nussdorf,  über jeweils 14 Punkte und zwei Hauben freuen.

 

© Foto: TVB Attersee-Attergau, Moritz Ablinger: Paar im Restaurant.
Mann und Frau in Tracht sitzen an einem gedeckten Tisch im Restaurant. Er trinkt Weißwein.
© Foto: TVB Attersee-Attergau, Moritz Ablinger: Paar am Steg
Mann und Frau in Tracht sitzen an einem gedeckten Tisch am Steg und der Kellner schenkt Weißwein ein.

Geschichte des Gault Millau Restaurantführers: 

Gault & Millau wurde 1969 von den beiden Journalisten Henri Gault und Christian Millau gegründet. (Sie hatten sich bei der Abendzeitung „Paris-Presse“ kennengelernt und dort kulinarische Themen institutionalisiert, woraus sich der 1962 erstmals erschienene Pariser Restaurant „Guide Juillard“ entwickelte.)  Quelle: Wikipedia

Die Noten 

Der Gault & Millau urteilt nach dem französischen Schulnotensystem von 0 bis 20 Punkten.

Die Höchstnote 20 soll in Österreich - ganz im Sinn der Gründer Gault und Millau - nicht vergeben werden, weil nur der liebe Gott, aber kein Mensch Vollkommenheit feststellen kann.

Die vergebenen Noten würdigen ausschließlich die Küchenleistungen.
(Der Service, das Ambiente und die Weinkultur des Restaurants werden beschrieben).

Der Gault & Millau möchte gute Küche fördern – in dem er die Köche anspornt, ihre Arbeit immer besser zu machen und die Gäste ermuntert, immer höhere Ansprüche zu stellen. Nur dann entsteht kulinarischer Fortschritt.

Dabei bevorzugt der Gault & Millau keinen Kochstil, es ist egal, ob jemand klassisch, modern oder regional, cross-kulturell, vegetarisch oder exotisch kocht. In diesem prinzipiellen Rahmen zieht er kreative Köche den Kopisten und einfache, aber ehrliche Köche den Showmastern vor.

Quelle: https://at.gaultmillau.com/pages/at_history