PERSPEKTIVEN 2025: 12. Juli – 3. August 2025 Zwischen Dystopie und Utopie 15 Jahre Perspektiven Festival. Das dritte Mal unter der Leitung von Barbara Gölles und Thomas Kasebacher.
Was bleibt, wenn alles ins Wanken gerät? Was kommt, wenn nichts mehr sicher scheint?
Das Perspektiven Festival am Attersee zeigt drei Wochen lang: Wie wir denken, was wir fühlen, wie wir handeln könnten – jenseits von Stillstand und Zynismus. Multidisziplinär. Immersiv. Wach.
DYSTOPIE/UTOPIE Rechtsruck, Klimakrise, Rollbacks gegen Frauen-, POC- und LGBTQIA+-Rechte. Krieg als Dauerzustand, Ignoranz als Ideologie. Wir fragen, was Kunst dem entgegensetzen kann. Und was wir dem entgegensetzen wollen. AUSSTELLUNG & INSTALLATIONEN Ausstellung: Das französisch-belgische Duo Aubrit & Beillard zeigt in der Atterseehalle eine bürgerliche Welt im Kollaps. Lebensgroße Holzfiguren bevölkern den Raum – an den Samstagen werden sie belebt. Installation: Gleich daneben: Ein Inselgarten von Alfredo Barsuglia – von Traunsee zu Comer See und Salt Lake City. Nur der Attersee fehlt. Ein begehbares Setting, das auch bewohnt werden kann: Schlafen: 15 Schlafplätze pro Wochenende. „Heimelich“ und privat im eigenen See. An den 4 Wochenenden gehostet von verschiedenen Personen: unter anderem Barsuglia selbst. Das Sonntagsfrühstück ist supported by Pop Chop, 4 Sonntage, 4 verschiedene Frühstücke – auch für Nicht-Schläfer:innen. Kunst im Öffentlichen Raum: Gilemeih – Heimelig rückwärts gelesen, eine 3 Meter hohe Skulptur weißt auf das Festival hin.
PROGRAMM Musik: Zwischen feministischen Postpunk, Noise und dunklem Folk und iranischer und westlicher Musiktradition - Leber, Celestial Guard und Mona Matbou Riah, Isabella Forcinti & Manu Mayr. Performance: Bei Magdalena Forster werden sowohl ihr Körper als auch Orgelpfeifen zu Resonanzräumen. Sebastian Lehner setzt mit präziser Sabotage den Vorschlaghammer an gesellschaftliche Normen. Jeden Samstag wird die Ausstellung von Aubrit & Beillard performativ bespielt. Kino: „Noch lange keine Lipizzaner“ von Olga Kosanović – über das Fremdsein im Eigenen, „To close your eyes and see fire“ und „Roter Himmel“ im fahrenden Milieu-Truck von Max Kaufmann. Workshops, Lesung und Diskurs: in der Sauna und im Turnsaal – Doris Uhlich, Magdalena Stammler und period. Magazin. Mode: Ein alter slowenischer Kiosk wird zum temporären Shop mit Eva Blut, Margaret and Hermione, Meshit und Rosa Mosa. Essen: an den 4 Sonntagen, 4 verschiedene Frühstücke – supported by Pop Chop. STRUKTUR Die Ausstellungen in der Atterseehalle laufen durchgehend und täglich gibt es Einführungen. Mo - So Café und Museumsshop in der Atterseehalle Mo - So Mode im Kiosk auf der Stern&Hafferl Wiese Alle anderen Programmpunkte – Performance, Musik, Kino, Essen, Schlafen, Workshops und Diskurs – finden an den Wochenenden statt.
Zwischen Apokalypse und Möglichkeit. Die Dystopie ist nicht das Ende. Vielleicht ist sie der Anfang.
Bei allen Veranstaltungen und Ausstellungen haben wir pay as you wish. Schlafen inkl. Frühstück: Einzelbett €65 pro Person und Doppelbett €55 pro Person (ab 16 Jahre). Frühstück für Nicht-Übernachtungsgäst:innen: €35 pro Person Workshop Doris Uhlich: €30 ein Tag, €50 zwei Tage
Die Kurator:innen kochen am 12. Juli zur Eröffnung und laden um 19:00 in der Atterseehalle zu Tisch!
Künstler:innen Gespräch am 13. Juli um 11:00 in der Atterseehalle. Moderiert von Barbara Horvath (Kuratorin Kunsthaus Wien).
Willkommen bei den Perspektiven 2025! Barbara Gölles und Thomas Kasebacher HIER GEHTS ZUM PROGRAMM
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